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Hildebrandt.AI

Hildebrandt.AI · Abläufe

Was sich wiederholt,
läuft von allein.

Wiederkehrende Arbeit kostet zweimal: einmal die Zeit, einmal den Platz im Kopf, den sie bis zum nächsten Termin belegt. Ob eine Aufgabe eine Aufgabe bleibt oder zu einem Ablauf wird, der von selbst läuft, entscheidet die Frage, ob jemand daran denken muss. Üblicherweise heißt das Automatisierung, und meistens klingt das größer, als es am Ende ist. Sobald niemand mehr daran denkt, ist Kopf frei geworden. Das ist der eigentliche Gewinn, größer als die gesparte Stunde.

Für wen das ist

Erkennen Sie sich wieder?

Wenn keiner der Fälle auf Sie zutrifft, lohnt es sich vermutlich nicht. Das zu sagen gehört dazu.

01

Der Betrieb mit dem Montagsritual

Jede Woche dieselbe Stunde: Zahlen zusammentragen, Liste durchgehen, Bericht verschicken. Nichts davon ist schwierig, alles davon kostet Zeit.

02

Der Einzelkämpfer, der mehr verwaltet als arbeitet

Wer allein oder zu zweit arbeitet, hat keine Verwaltung. Er ist die Verwaltung, abends nach der eigentlichen Arbeit.

03

Wer zwei Programme von Hand verbindet

Aus dem einen herausziehen, in das andere eintippen, dazwischen die Tippfehler. Diese Strecke ist die häufigste Stelle, an der zwei Zahlenstände auseinanderlaufen.

04

Wer etwas im Blick behalten muss

Fristen, Bestände, ob die Seite noch läuft. Man merkt es, wenn ein Kunde anruft. Vorher wäre besser.

Beispiele

27 Dinge, die in diesem Bereich entstehen

Kein Katalog zum Abhaken. Wenn etwas fehlt, das Ihrem Fall ähnelt, ist es meistens trotzdem machbar.

Was sich selbst zusammenstellt

  • Der Wochenbericht, den sonst einer zusammensucht
  • Die Monatsauswertung nach Kunde, Monat oder Mitarbeiter
  • Die Liste offener Angebote, jeden Freitag ins Postfach
  • Serienbriefe, die den richtigen Namen kennen
  • Fertige PDF-Dokumente aus den Daten, die ohnehin vorliegen
  • Der Ratgeberartikel, der im festen Takt erscheint

Was von allein meldet

  • Prüffristen und Zertifikate, bevor sie ablaufen
  • Wartungstermine, bevor der Kunde daran denkt
  • Vertragsverlängerungen, solange Kündigen noch möglich ist
  • Lagerbestand melden, bevor es eng wird
  • Fördermittel-Fristen, die man sonst verpasst
  • Ob die Website noch läuft, rund um die Uhr
  • Ob die Sicherung heute Nacht durchgelaufen ist

Was Tipparbeit abnimmt

  • Eingangspost sortieren und am richtigen Ort ablegen
  • Belege für den Steuerberater bündeln
  • Beträge und Vertragsfelder aus PDF-Dateien auslesen
  • Termine aus E-Mails in den Kalender
  • Das Aufmaß von der Baustelle in die Rechnung
  • Übertragungen zwischen zwei Programmen, die sonst jemand abtippt
  • Wiedervorlage, ohne Zettel am Bildschirm

Was im Hintergrund nachhält

  • Zwei Listen gegeneinander abgleichen, gemeldet wird die Abweichung
  • Zahlungseingänge gegen offene Rechnungen halten
  • Doppelte Einträge finden, bevor sie sich vermehren
  • Nächtlicher Durchlauf durch die wichtigsten Seiten und Formulare
  • Preise der Lieferanten mitschreiben, Woche für Woche
  • Nachfassen, wenn ein Angebot liegen bleibt
  • Bewertungen einsammeln, ohne zu betteln

Sie finden Ihren Fall nicht? Beschreiben Sie ihn in einem Satz. Wenn er sich nicht rechnet, erfahren Sie das, bevor gearbeitet wird.

Nachgerechnet

Was kostet Sie Ihr Montag?

Ziehen Sie die drei Regler auf Ihre Zahlen. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt, das rechnet Ihr Browser.

Das kostet Sie im Jahr 18.720 €

So viel kostet Arbeit, die jede Woche gleich abläuft. Ein Bau, der sie abstellt, kostet einmalig weniger als ein Quartal davon.

Das soll weg

Gerechnet wird Stunden × Leute × Stundensatz × 52 Wochen. Grob, aber selten zu hoch gegriffen: Die Zeit fürs Suchen, Nachfragen und Korrigieren ist dabei noch nicht mitgezählt.

Zum Ansehen

Der Montag

Sieben Handgriffe, jede Woche dieselben. Einmal eingerichtet, passieren sie ohne dass jemand daran denkt.

Sieben offene Handgriffe.

  1. Wochenbericht zusammenstellen
  2. Offene Posten abgleichen
  3. Termine bestätigen
  4. Lagerliste aktualisieren
  5. Rechnungen prüfen
  6. Nachfassen bei Angeboten
  7. Zahlen ins Protokoll

Danach steht der Montag leer. Nicht weil weniger zu tun ist, sondern weil es niemand mehr tun muss.

Umfang

Drei Größen

Dieselbe Arbeitsweise, drei sehr verschiedene Ergebnisse. Der Unterschied liegt im Umfang, nicht in der Sorgfalt.

Ein Handgriff
Ein Bericht, der montags früh von allein im Postfach liegt. Eine Erinnerung, bevor eine Frist abläuft. Im einfachsten Fall an einem Tag.
Ein Ablauf
Anfragen kommen an, werden geprüft, sortiert und landen an der richtigen Stelle. Niemand tippt mehr ab. Wenige Wochen.
Ein ganzes System
Mehrere Programme halten sich gegenseitig aktuell. Jeder Lauf schreibt sein Protokoll, jede Handlung nach außen wird vorher geprüft, und ein Knopf hält alles an. Wenige Monate.

Lieferumfang

Was am Ende da ist

Kein Zwischenstand zum Weiterbauen, sondern etwas, das läuft und das Ihnen gehört.

  • Ein Dienst, der im festen Takt läuft, ohne dass Sie ihn starten
  • Eine Protokollzeile für jeden Lauf, damit nachvollziehbar bleibt, was wann geschah
  • Eine Meldung an einen Menschen, wenn etwas schiefgeht, statt stiller Fehlschläge
  • Ein Prüfschritt vor jeder Handlung, die nach außen wirkt
  • Quelltext und Anleitung, dazu ein Schalter zum Abstellen, der wirklich abstellt

Ablauf

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge

Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Jeder Schritt beantwortet eine Frage, ohne die der nächste raten müsste.

Die Aufgabe einmal mitschreiben

Bevor etwas von allein läuft, wird die Aufgabe ein einziges Mal von Hand protokolliert: jeder Handgriff, jede Datei, jede Ausnahme. Fast immer stellt sich dabei heraus, dass sie anders läuft, als alle dachten.

Festlegen, was stimmen muss

Was muss zutreffen, damit der Ablauf handeln darf, und was geschieht, wenn eine Angabe fehlt? Diese Fragen werden vorher beantwortet. Bei allem, was nach außen geht, müssen zwei Prüfungen grün sein.

Erst mitlaufen lassen

Der Ablauf läuft mit, handelt aber nicht. Er schreibt nur auf, was er getan hätte, und das lässt sich Zeile für Zeile mit der Handarbeit vergleichen. Das deckt die Fälle auf, an die niemand gedacht hat.

Scharf schalten und hinsehen

Erst wenn mehrere Durchläufe sauber waren, wird scharf geschaltet. Die ersten Läufe werden angesehen, nicht angenommen.

Ein Beispiel, ausführlich

Der Montagsbericht, der sich selbst zusammenstellt

Ausgangslage: Jeden Montag holt jemand Zahlen aus zwei Programmen, gleicht sie gegen eine Liste ab und verschickt das Ergebnis. Als Ablauf gebaut heißt das: Der Taktgeber startet in der Nacht zum Montag, holt die Zahlen aus beiden Systemen, stellt die Abweichungen nach oben und legt den fertigen Bericht ins Postfach. Davor läuft derselbe Ablauf zwei Wochen still mit und schreibt nur auf, was er verschickt hätte; erst wenn diese Probeläufe mit der Handarbeit übereinstimmen, wird er scharf geschaltet. Fällt eines der beiden Systeme aus, kommt eine Meldung an einen Menschen und kein halber Bericht an den Verteiler.

  • Zwei Wochen Probelauf, bevor der erste Bericht wirklich herausgeht
  • Abweichungen stehen oben, der Rest steht darunter
  • Bei Ausfall kommt eine Meldung statt eines halben Berichts

Grenzen

Was in diesem Bereich nicht gemacht wird

Diese Grenzen stehen vorher da und nicht erst im Gespräch, wenn schon Zeit von beiden Seiten verbraucht ist.

Nichts, was Geld bewegt

Keine Zahlung, kein Kauf, keine Überweisung läuft automatisch. Diese Grenze gilt ohne Ausnahme, auch auf ausdrücklichen Wunsch.

Nichts ungeprüft nach außen

Was den Betrieb verlässt, geht vorher durch einen Prüfschritt. Werbe-Massensendungen ohne nachweisbare Einwilligung entstehen hier gar nicht: rechtlich heikel, und auf Dauer ruiniert das die eigene Absenderadresse.

Kein Ablauf löscht endgültig

Ein Ablauf darf verschieben, markieren und archivieren. Löschen bleibt beim Menschen, denn eine falsche Regel räumt um drei Uhr nachts schneller auf, als jemand hinsehen kann.

Und wenn KI ins Spiel kommt?

Die meisten Abläufe kommen mit einer klaren Regel und einem Taktgeber aus. KI lohnt sich an der Stelle, an der ein Text gelesen, ein Beleg erkannt oder ein Fall eingeschätzt werden muss.

Wann sich KI lohnt, und wann nicht

Weiter

Die anderen fünf Bereiche

Gespräch anfragen
Alles an einer Stelle

Systeme

Software für Ihren Betrieb, gebaut für Ihren Ablauf. Mit Anmeldung, Rechten und einem Protokoll, das jede Änderung nachvollziehbar macht.

Ansehen
Gefunden und ernst genommen

Auftritt

Ein Auftritt, der in jedem Ort auftaucht, in dem Sie arbeiten, und der in den ersten Sekunden für Sie spricht.

Ansehen
Etwas in der Hand

Anwendungen

Etwas, das auf gängigen Telefonen läuft, auch dort, wo kein Netz ist. Vom Werkzeug für die Baustelle bis zum eigenen Spiel.

Ansehen
Lesen, einordnen, melden

Intelligenz

Belege, Verträge, Bilder und Freitext werden gelesen und eingeordnet. Was unsicher bleibt, geht an einen Menschen, bevor es Wirkung hat.

Ansehen
Überall dasselbe Bild

Gestaltung

Ein Zeichen, Farben, Schriften und Formen, die zusammengehören. In Werten festgelegt, damit das Bild auf Papier, am Bildschirm und in jeder Größe gleich bleibt.

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