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Hildebrandt.AI

Hildebrandt.AI · Software

Ihr Ablauf,
als Programm.

Fast jeder Betrieb steuert irgendwann etwas Wichtiges über eine Tabelle, die einer gebaut hat und nur er versteht. Das geht lange gut und irgendwann nicht mehr. Der Übergang ist der Punkt, an dem sich eigene Software rechnet.

Für wen das ist

Erkennen Sie sich wieder?

Wenn keiner der Fälle auf Sie zutrifft, lohnt es sich vermutlich nicht. Das zu sagen gehört dazu.

01

Der Betrieb, dessen Tabelle aus dem Ruder gelaufen ist

Fünfzehn Reiter, Formeln von 2019, und einer sagt: „Fass die Spalte nicht an.“ Es funktioniert, aber niemand traut sich mehr.

02

Zwei Leute, die verschiedene Preise ausrechnen

Sobald mehr als eine Person Angebote schreibt, driften die Preise auseinander. Der Kunde merkt es zuerst.

03

Wer aus einer Geschäftsidee etwas machen will

Die Idee steht, der Markt ist da, es fehlt das Ding selbst. Genau dafür ist dieser Bereich da.

04

Wessen Hobby zu groß für den Zettel wurde

Sammlung, Verein, Nebengewerbe. Irgendwann reicht das Heft nicht mehr, und eine fertige App gibt es dafür nicht.

Beispiele

28 Dinge, die in diesem Bereich entstehen

Kein Katalog zum Abhaken. Wenn etwas fehlt, das Ihrem Fall ähnelt, ist es meistens trotzdem machbar.

Was Geld ausrechnet

  • Angebotsrechner, den alle im Haus benutzen
  • Nachkalkulation: Was hat der Auftrag wirklich gekostet?
  • Preiskalkulation mit Material und Zeit
  • Provisionsabrechnung
  • Rechnungen vorbereiten statt abtippen
  • Mahnlauf, der die Höflichkeit behält

Was den Überblick gibt

  • Auftragsverfolgung von Anfrage bis Rechnung
  • Angebotsverfolgung: Wurde nachgefasst?
  • Kundenkartei, die auch die Vorgeschichte kennt
  • Reklamationen, bis sie erledigt sind
  • Baustellendokumentation mit Fotos
  • Auswertung nach Kunde, Monat oder Mitarbeiter

Was Zeit und Leute plant

  • Stundenerfassung ohne Zettel
  • Schichtplan, der Wünsche kennt
  • Urlaubsverwaltung mit Resttagen
  • Tourenplanung
  • Schulungs- und Unterweisungsnachweise

Was Material und Technik verwaltet

  • Lagerbestand mit Bestellvorschlag
  • Werkzeugausgabe: Wer hat was?
  • Inventur, die an einem Tag fertig ist
  • Wartungsplaner für Maschinen
  • Prüffristen und Zertifikate
  • Fuhrpark und Fahrtenbuch
  • Lieferantenpreise vergleichen

Was Altes ablöst

  • Aus der gewachsenen Tabelle ein sauberes System machen
  • Daten aus einem Altsystem übernehmen, ohne sie zu verlieren
  • Schnittstelle zur Buchhaltung
  • Zwei Programme, die endlich miteinander reden

Sie finden Ihren Fall nicht? Beschreiben Sie ihn in einem Satz. Wenn er sich nicht rechnet, erfahren Sie das, bevor gearbeitet wird.

Zum Ansehen

Aus der Tabelle wird ein Programm

Dieselben Angaben. Einmal als Blatt, in dem jeder sucht, und einmal als Maske, die rechnet und nichts durchgehen lässt.

Dasselbe, als Programm

LeistungArbeitszeit
Menge6
Einzelpreis65,00 €
Summe390,00 €

Zwei Leute rechnen nie wieder verschieden. Was fehlt, fällt sofort auf.

Umfang

Drei Größen

Dieselbe Arbeitsweise, drei sehr verschiedene Ergebnisse. Der Unterschied liegt im Umfang, nicht in der Sorgfalt.

Ein Handgriff
Ein Rechner, der aus drei Angaben einen Preis macht – und den Kunde und Büro gleichzeitig sehen. Fertig an einem Tag.
Ein Ablauf
Eine Maske für den ganzen Vorgang, mit Suche, Ausgabe als Datei und einem Nachweis, wer wann was geändert hat. Wenige Wochen.
Ein ganzes System
Datenbank mit Rechteverwaltung. Verträge, die sich selbst erzeugen, unterschreiben lassen und richtig abgelegt werden. Versand mit Nachweis über jede Nachricht. Wenige Monate.

Lieferumfang

Was am Ende da ist

Kein Zwischenstand zum Weiterbauen, sondern etwas, das läuft und das Ihnen gehört.

  • Ein System, das im Netz läuft und von überall erreichbar ist
  • Zugang nur für die, die es angeht, mit richtiger Anmeldung
  • Jede angezeigte Zahl mit ihrer Quelle verknüpft, keine Beispielwerte
  • Selbsttests, die bei jeder Änderung mitlaufen
  • Ein Datenauszug, der Ihnen gehört und den Sie mitnehmen können

Ablauf

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge

Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Jeder Schritt beantwortet eine Frage, ohne die der nächste raten müsste.

Die Frage schärfen

Nicht „wir brauchen eine Übersicht“, sondern „welche Entscheidung wird montags getroffen und welche Zahl fehlt dafür“. Der Unterschied entscheidet, ob das System benutzt wird oder verstaubt.

Am kleinsten Stück beweisen

Zuerst wird die eine Zahl gebaut, auf die es ankommt, und gegen die Wirklichkeit geprüft. Erst wenn sie stimmt, kommt die Oberfläche dazu.

Gegen echte Fälle rechnen

Der Rechenweg wird an Aufträgen geprüft, deren Ergebnis Sie kennen. Weicht etwas ab, wird nicht die Zahl angepasst, sondern der Grund gesucht.

Auf Attrappen prüfen

Vor der Übergabe geht ein eigener Kontrollschritt durch jede Ansicht und sucht nach Zahlen ohne Datenanschluss, Knöpfen ohne Funktion und Resten aus Testläufen.

Ein Beispiel, ausführlich

Ein Preisrechner, den Kunde und Betrieb gleichzeitig sehen

Bei direkterledigt.de rechnet der Kunde seinen Preis auf der Website selbst aus. Im Betrieb läuft für Angebote derselbe Rechenweg. Das klingt selbstverständlich und ist es nicht: Sobald es zwei Rechenwege gibt, sehen Kunde und Betrieb verschiedene Preise, und das fällt genau im falschen Moment auf. Deshalb ist festgelegt, dass beide Seiten nur zusammen geändert werden.

  • Ein Rechenweg, zwei Ansichten
  • Der Kunde kennt den Preis vor dem ersten Anruf
  • Anfragen, die nicht passen, sortieren sich selbst aus

Grenzen

Was in diesem Bereich nicht gemacht wird

Diese Grenzen stehen vorher da und nicht erst im Gespräch, wenn schon Zeit von beiden Seiten verbraucht ist.

Keine Anlageberatung

Handelssysteme sind hier Messwerkzeuge und laufen mit Spielgeld. Es wird niemandem gesagt, was er kaufen soll. Dafür braucht es eine Erlaubnis, die nicht vorliegt.

Keine Systeme, die selbst Geld bewegen

Ein System darf rechnen, anzeigen und warnen. Auslösen darf ein Mensch.

Keine Attrappen zur Ansicht

Es wird keine Oberfläche mit erfundenen Zahlen gebaut, auch nicht als Vorschau. Wer erfundene Zahlen sieht, hält sie für echt und entscheidet danach.

Und wenn KI ins Spiel kommt?

Rechnen kann ein normales Programm besser: schneller, billiger, und jedes Mal gleich. KI lohnt sich dort, wo Ihr System etwas einordnen soll, das sich nicht in Regeln fassen lässt.

Wann sich KI lohnt, und wann nicht

Weiter

Die anderen drei Bereiche

Gespräch anfragen
Es passiert von allein

Automatisierung

Was jede Woche gleich abläuft, läuft künftig ohne dass jemand daran denken muss.

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Gefunden werden

Websites

Eine Seite, die für die Suchbegriffe Ihrer Gegend gebaut ist und die Ihnen danach gehört.

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Etwas in der Hand

Apps

Etwas, das auf jedem Telefon läuft, auch dort, wo kein Netz ist.

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