Jeder Zustand ist gestaltet.
Eine Oberfläche besteht aus mehr als der Ansicht, die im Entwurf zu sehen ist. Dazu kommen der dunkle Modus, die leere Liste, der lange Ladevorgang, der abgelehnte Eintrag und die Bedienung ohne Maus. Diese Stellen entscheiden darüber, ob ein Programm als angenehm gilt, und sie tauchen in keinem Entwurfsbild auf. Das Register unten macht sie sichtbar, Zeile für Zeile.
0144 Stücke
Das Register führt 44 Stücke in sieben Gruppen, durchgehend nummeriert von 01 bis 44. Jedes Stück lässt sich einzeln festlegen. Einmal festgelegt, wirkt es danach in jeder Ansicht gleich.
02Register der Stücke
Farbe, Kontrast, Lesbarkeit
- 01Kontrastzahl für jede Kombination aus Schrift und Untergrund
- 02Farbwerte für Text, Fläche, Rand und Trennlinie, getrennt festgelegt
- 03Zustandsfarben für Erfolg, Warnung, Fehler und Hinweis
- 04Farbe immer mit Zeichen oder Wort daneben, nie allein tragend
- 05Prüfung auf Rot-Grün-Schwäche, gerechnet statt geschätzt
- 06Schriftgrößen und Zeilenlängen für Text, der lange gelesen wird
- 07Lesbarkeit bei Sonnenlicht und bei stark gedimmtem Bildschirm
Heller und dunkler Modus
- 08Zwei vollständige Wertesätze, beide von Anfang an gebaut
- 09Umschalter für hell, dunkel und die Einstellung des Geräts
- 10Merken der Wahl über Seitenwechsel und über Besuche hinweg
- 11Bilder und Grafiken, die in beiden Modi bestehen
- 12Tiefe im Dunkeln über Helligkeit statt über Schatten
- 13Erster Aufbau ohne Aufblitzen der falschen Helligkeit
Der Satz Bausteine
- 14Knöpfe in Haupt-, Neben- und Gefahrenform, mit allen Zuständen
- 15Eingabefelder mit Beschriftung, Hilfstext und Fehlerhinweis
- 16Auswahl, Schalter, Häkchen und Schieberegler in einer Formsprache
- 17Tabellen mit Sortierung, Auswahl und festen Kopfzeilen
- 18Listen und Karten für kurze und für lange Inhalte
- 19Dialoge, Schubladen und Menüs mit gleichem Verhalten
- 20Hinweisstreifen und kurze Meldungen mit fester Verweildauer
- 21Reiter, Schritte und Seitenzahlen für lange Strecken
- 22Abstands- und Rasterwerte, aus denen jede Ansicht gebaut wird
Symbole und Bildzeichen
- 23Ein gezeichneter Satz Symbole in einheitlicher Linienstärke
- 24Zwei Gewichte je Symbol, für Ruhe und für Auswahl
- 25Symbole, die in kleiner Größe noch zu erkennen sind
- 26Leerbilder für Ansichten, in denen noch nichts steht
- 27Zeichen für Dateiarten, Zustände und Bereiche
Tastatur und Bedienung ohne Maus
- 28Sichtbarer Fokusrahmen auf jedem bedienbaren Element
- 29Reihenfolge beim Durchtabben, die dem Bild folgt
- 30Tastenkürzel für die Handgriffe, die täglich vorkommen
- 31Sprungmarke am Anfang, die direkt zum Inhalt führt
- 32Beschriftungen für Vorlesesoftware an jeder Schaltfläche
- 33Trefferflächen, die auch mit dem Daumen sicher zu treffen sind
Bewegung
- 34Übergänge, die zeigen, woher ein Element kommt
- 35Feste Dauer- und Verlaufswerte statt einzeln gesetzter Zeiten
- 36Vollständige Abschaltung, sobald das Gerät reduzierte Bewegung verlangt
- 37Ladeanzeige erst nach einer Wartezeit, die spürbar ist
Warten, Leere, Fehler
- 38Platzhalter in der Form des Inhalts, der gleich erscheint
- 39Fortschritt mit Zahl, wenn die Dauer bekannt ist
- 40Leere Ansichten mit dem nächsten möglichen Schritt
- 41Fehlermeldungen in klaren Worten, mit dem Weg zurück
- 42Feldfehler direkt am Feld, zusätzlich oben gesammelt
- 43Bestätigung nach jeder Aktion, die etwas verändert hat
- 44Ansicht für den Ausfall einer Verbindung
03Wenn nichts davon passt
Geordnet ist das Register nach dem, was am Bildschirm sichtbar wird: zuerst Farbe und Schrift, dann die Bausteine, zuletzt die Zustände, die selten vorkommen und trotzdem jeden treffen. Ein Fall, der hier fehlt, gehört meistens in eine der sieben Gruppen und bekommt dort eine eigene Nummer. Das Register wächst mit jeder Anwendung, die dazukommt.
04Zwei Stücke herausgegriffen
01 · Kontrastzahl für jede Kombination aus Schrift und Untergrund
- 45Gerechnet wird jede Paarung, die tatsächlich vorkommt, auch die seltene Warnfarbe auf farbigem Grund.
- 46Jede Zahl steht im Handbuch neben der Farbe und lässt sich nachrechnen.
- 47Hell und dunkel werden getrennt gemessen, weil derselbe Ton in beiden Modi anders wirkt.
36 · Vollständige Abschaltung, sobald das Gerät reduzierte Bewegung verlangt
- 48Jede Bewegung hängt an einer Stelle, an der sie sich zentral abschalten lässt.
- 49Ohne Bewegung bleibt der Zustandswechsel sichtbar, nur ohne den Weg dorthin.
- 50Die Einstellung kommt vom Gerät, ohne dass jemand sie auf der Seite suchen muss.
05Grundausstattung jedes Stücks
- Feste Werte für Farbe, Abstand und Größe, im Handbuch benannt
- Jeder Zustand gezeichnet: Ruhe, Berührung, Fokus, Auswahl, gesperrt, fehlerhaft
- Heller und dunkler Modus, beide vollständig
- Gerechneter Kontrastnachweis für jede vorkommende Paarung
- Bedienbar mit der Tastatur, mit sichtbarem Fokusrahmen
- Die Quelldateien gehören Ihnen, ohne Abo
06Größenordnungen
| Klein · ein Satz Grundwerte | Farben, Schriften, Abstände und die zehn häufigsten Bausteine, hell und dunkel. Im einfachsten Fall an wenigen Tagen. |
| Mittel · die Oberfläche einer Anwendung | Der volle Satz Bausteine, eigene Symbole, Tastaturbedienung, Warte- und Fehlerzustände. Meist einige Wochen. |
| Groß · ein Bildschirm-Handbuch für mehrere Anwendungen | Alle 44 Stücke des Registers, dazu Regeln für neue Ansichten und Vorlagen zum Weiterbauen. Meist mehrere Monate. |
Die eine Grenze
Das Register hört an der Werbefläche auf. Werbefilm, Schnitt und Fotostrecke entstehen hier nicht. Gestaltet wird Bewegung nur dort, wo sie in der Anwendung selbst einen Zustand erklärt.
08Nachbarthemen
- Marke von Grund auf · Zeichen, Farben, Schriften, Formsprache
- Handbuch · jede Regel mit Wert, zum Nachschlagen
- Druck und Papier · Vorlagen und druckfertige Dateien
- Auswertungen · Diagramme, die in den Markenfarben lesbar bleiben
- Anwendungen · die Oberfläche und was dahinter rechnet
- Auftritt · die öffentliche Seite und ihre Bausteine
Daneben in Gestaltung